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(sehen also Menschen, Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume im Zusammenhang), handeln demokratisch (z.B. mit Volks- und Bürgerbegehren) und sind eine Partei. Eine Partei hat ein eindeutiges Programm. Die wichtigsten Grundsätze werden von allen Mitgliedern vertreten – da weiß man was man wählt. Das ist nicht selbstverständlich: Die sog. „Freien Wählern“ legen sich nicht fest und gleichen einem Überraschungsei: Was wirklich drin ist, erfährt man erst nach der Wahl...
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Deshalb nehmen wir als einzige Partei keine Geldgeschenke von Konzernen und Lobbyverbänden. Es ist erschreckend, wieviel Geld andere Parteien Jahr für Jahr aus der Wirtschaft bekommen. Meine Meinung: Wer als Politiker Geschenke annimmt, macht sich abhängig! (mehr unter www.gekaufte-politik.de)
Die ödp trägt den Namenszusatz „Bündnis für Familien“, weil unser Einsatz für die Rechte der Familien von vielen unterstützt wird. Vor allem die Einführung eines sozialversicherungspflichtigen Erziehungsgehalts von 1.000 € für Eltern von Kindern unter drei Jahren ist der Königsweg zur echten Wahlfreiheit des Lebensstils.
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dass das Welt-Klima kippen kann, dass wir ohne (Regen-)Wälder nicht leben können, dass auch Tiere Rechte haben, und dass die Rohstoffvorräte (Öl, Gas etc.) immer knapper werden. Deshalb treten wir dafür ein, klug, sparsam und fair zu wirtschaften: Nur in einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft und mit besserer Technik können wir die Probleme des 21. Jahrhunderts lösen.
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weil sie extrem gefährlich und ineffektiv ist. Sie bereichert einige wenige Konzerne und hinterlässt auf 100 000 Jahre unlösbare Probleme. Deshalb sind wir stolz darauf, dass wir mit einem Volksbegehren die Pläne für 5 neue Reaktoren in Bayern stoppen konnten. Außerdem haben wir mit Volksbegehren überflüssige Staatsausgaben verhindert und geholfen, in Bayern Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene einzuführen. Erfolge, die wir gegen die CSU-Staatsregierung erreichen konnten.